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org. Germanium

Nähere Infos unter:

www.germanium-deutschland.de

 

Die segensreiche Wirkung von Germanium

Entdeckt wurde Germanium durch den japanischen Bergbauingenieur Kazuhiko Asai sowohl in der Steinkohle als auch in heimischen Heilpflanzen. Dieser Außenseiter führte Germanium in die Orthomolekulare Medizin ein, und zwar mit einem Selbstversuch.
Dr. Asai war in den sechziger Jahren an schwerer Polyarthritis erkrankt, an Gelenkrheumatismus also. Medikamente und auch Akupunktur hatten sein Leben nicht verbessern können.
Rein intuitiv behandelte sich der Kranke selbst mit der von ihm entwickelten organischen Verbindung Germanium 132, einem sogenannten Carboxyethylsesquoxid. 10 Tage blieb sein Zustand unverändert schlecht, danach besserte er sich rasch; die Schmerzen vergingen und die Gelenke wurden beweglicher.
Germanium hat eine anregende Wirkung auf das Immunsystem, u.a. vermehrt es die Produktion von Gamma-Interferon. Es erhöht die Ausnutzung von Sauerstoff durch die Zellen, so dass sich der Zustand kranker Gewebe und Organe verbessert. Es hilft dem Körper dabei, physiologische Grundfunktionen zu normalisieren, z.B. senkt es krankhaft erhöhten Blutdruck auf gesunde Werte - jedoch nicht tiefer.
Es macht das dickes Blut dünnflüssiger und verbessert dadurch die Durchblutung von "Raucherbeinen".
Es beeinflußt die Endorphine als körpereigen Substanzen gegen Schmerz, wirkt dadurch selbst schmerzlindernd und verbessert zudem die Wirksamkeit anderer schmerzlindernder Medikamente.
Es bindet Metalle wie Cadmium und Quecksilber derart fest an sich, dass es sie mit hinausnimmt aus dem Körper und ihn von den Schadstoffen befreit.
Diese Vielfalt der Wirkungen macht (organisches!) Germanium zu einem wichtigen Hilfsmittel der Therapie, zumal es in den organischen Verbindungen der Orthomolekularen Medizin gänzlich unschädlich ist.
Obgleich 400 bis 600 Milligramm pro Tag genügen, nehmen in Japan viele Patienten täglich fünf Gramm und mehr ein, ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu verspüren.
Ein relativ neues medizinisches Produkt ist organisches Germanium. In Japan seit den siebziger Jahren synthetisch hergestellt und weit verbreitet, ist es hier nicht erhältlich. Es war zwar eine zeitlang in deutschen Lebensmittelläden als Nahrungsergänzung getarnt erhältlich, verschwand aber dann abrupt von der Bildfläche. Also noch ein Antiseptikum, das nicht verbreitet werden darf, weil die Pharmaindustrie nicht will, daß ein günstiges Antiseptikum den Antibiotika-Absatz vermindert? Schade, daß es unter dem Vorwand, die Bevölkerung schützen zu müssen, in Deutschland lobbyistischen Interessen zum Opfer gefallen ist.

1967 ist es Dr. Asai gelungen, organisches Germanium aus anorganischem zu synthetisieren. Nach dieser Entdeckung wurde die vollkommene Harmlosigkeit des innerlich verabreichten organischen Germaniums in Tierversuchen festgestellt und bald darauf eine Klinik gegründet, in der mit großem Erfolg mit organischem Germanium bis heute therapiert wird. Dort werden alle Kranken behandelt, die der Schulmedizin "vom OP-Tisch gefallen" sind: Onkologen suchen verdutzt nach Krebsgeschwülsten, die gar nicht mehr vorhanden sind; Herz-/Hirninfarkte laufen verblüffenderweiße ohne Beeinträchtigungen ab; Rheumatismen sind wie weggeblasen; Geburten laufen unproblematisch ab und das Sterben wird erleichtert.

Nicht zuletzt werden Borreliose-Symptomatiken erfolgreich eingedämmt.

Zitat aus Akai's Buch "Organisches Germanium: Eine Hoffnung für viele Kranke" einen Behandlungsfall: Eine 50-jährige Frau begann vor 15 Jahren mit "akuter sensorischer Behinderung" und konnte wegen "schwerer motorischer Störungen" nicht mehr gehen. Die "Sehkraft ließ allmählich nach und auf dem linken Auge wurde sie praktisch blind". Sie bekam zwei mal täglich 2 Gramm organisches Germanium und Germanium-Augentropfen. Nach zwei Monaten begann sie, auf Krücken zu laufen, drei Monate später benötigte sie nur noch einen Stock. Der Fall war als "subakute (myelo-optico) Neuropathie" diagnostiziert worden, aber es besteht nicht der leiseste Zweifel daran, daß es sich um einen Borrelioseverlauf handelte.
Organisches Germanium besteht aus einem Ring von 6 Germanium-Atomen, die von 12 Sauerstoff-Atomen eng umsäumt sind. Das Germanium ist wie ein Klebstoff, der die 12 Sauerstoffatome auf engstem Raum zusammenhält, aber selbst nicht mit dem Organimus reagiert.


Dieser, vom Germanium gebundene Sauerstoff, wird nicht etwa in den Organismus freigegeben, sondern dient vorwiegend als Radikalfänger für H+-Ionen, die aus dem organismischen Verbrennungsprozeß resultieren: Nahrung wird vom Körper verbrannt, wobei Kohlendioxyd (CO2) und Wasserstoff (H2) entstehen. Das Kohlendioxyd findet seinen Weg aus dem Körper, indem es über die Lunge abgeatmet wird. Hingegen verbindet sich der Wasserstoff mit eingeatmetem Sauerstoff (!) zu Wasser und wird über die Niere und Haut ausgeschieden. Viele Krankheiten - auch die Borreliose - beruhen auf einer chronischen Hypoxie und da wirkt es sich tragisch aus, wenn ein Großteil des eingeatmeten Sauerstoffs gar nicht dem Zellstoffwechsel dienen kann, weil es vorher von gierigen Wasserstoffionen zu Wasser umfunktioniert und ausgeschieden oder gar ödematös eingelagert wird.

Die vielen, an Germanium gebundenen Sauer-stoffatome wirken in dieser Situation segensreich, weil sie den freien Wasserstoff binden, gleichsam Bahn frei machen, daß der eingeatmete Sauerstoff ungehindert zu den Zellen gelangen und dort seine belebende Wirkung entfalten kann. So ermöglicht das organische Germanium eine intensivierte Gewebeatmung, die in dem jeweiligen Krankheitszustand anders nur schwer erreichbar wäre - und bald bekommt der Kranke eine gut durchblutete Haut und warme Gliedmaßen.

Dadurch, daß kein unnötiges Wasser aus H+-Ionen und Sauerstoff entsteht, wird der Organismus auch in gesunder Weise dehydriert oder trockengehalten. Wunden nässen nicht mehr, Reparaturprozesse finden unbehindert statt. Die Wasserstoffionenbindung hat auch den Effekt, daß humanpathogene Keime ohne das krankhaft überschießende, wässrige Milieu keine Lebensgrundlage finden.

Der germanium-gebundene Sauerstoff fängt nicht nur Wasserstoffionen ein, sondern auch andere freie Radikale und Zellgifte. Besonders erwähnenswert: Cadmium und Quecksilber werden von organischem Germanium ausgeleitet.
Akai war es aufgefallen, daß Schwarzkohle, die vorwiegend aus Baumstämmen besteht, einen viel höheren Germanium-Gehalt aufweist als Kohle, die vorwiegend aus Blattwerk und Samen besteht.

Besonders in verdichteten vegetabilen Zonen wie Stämmen lagert sich also das Germanium in organischer Form an und hat vermutlich die Funktion, Bakterien-/Pilzbefall und damit das Absterben des Baums zu verhindern. Verottet der Baum, kommt das Germanium in den Boden zurück und wird von neuen Pflanzen eingelagert und verwendet.

Wenn der Baum aber geerntet wird, wie dies beim Ginseng der Fall ist, verarmt der Boden an Germanium, und lange Zeit wird an derselben Stelle kein Ginsengbaum wachsen können - der Germanium-Kreislauf ist unterbrochen. (An der Heilwirkung des Ginseng ist Germanium wohl auch beteiligt.) Reispflanzen wachsen schneller und dichter, wenn sie einmalig mit organischem Germanium versorgt sind und bestehen Kälteeinbrüche besser, als ohne Germanium-Zugabe. In einer mit unterschiedlichen Bakterienstämmen geimpften Petrischale konnte, wenn organisches Germanium zugegeben wurde, nur ein einzelner hochentwickelter Schimmelpilz nach einer Weile entstehen, indem er das Germanium in seinen Stoffwechsel integrierte und damit die Bakterien fernhielt.


Diese Hinweise zeigen insgesamt, daß das Germanium von Pflanzen verwendet wird, um ihre Mikro-zirkulation zu erhalten und sich als höhere gegenüber niederen Lebensformen zu bewähren. Das Prinzip, metallische Halbleiter zu integrieren, die antiseptisch wirkend den Bestand des Organismus sichern, ist beim synthetisch hergestellten, organischen Germanium auf die Spitze getrieben. Im Gegensatz zur Pflanze lagert der menschliche Organismus das organische Germanium nicht ein, sondern scheidet es nach zwanzig Stunden mitsamt der eingefangenen Radikale und Schadstoffe ohne jegliche Nebenwirkung über die Niere aus.


Eine Krebsgeschwulst ist an ihrer Oberfläche übertrieben positiv geladen. Kommt Germanium in hoher Dosis angeschwommen, entfernt dieses mit seiner hohen negativen Ladung positiv geladene Ionen von der Krebswand und destabilisiert die Geschwulst bioelektrisch, bis sie zerfällt und das Problem der Entfernung großer Mengen Zellreste ansteht. Die auffällige metastasen-unterdrückende Wirkung von Germanium beruht vermutlich auch auf seinen bioelektrischen Eigenschaften: Das Blut wird davon hochviskös und wandernde Krebszellen können sich nirgends festsetzen. Geraten sie in die feinsten Kapillargefäße und Lymphe, werden sie sowieso im germanium-getränkten Milieu erledigt. Insbesondere Organe, die naturgemäß stark durchblutet werden, profitieren von einer Germanium-Therapie.


So gibt es ausgesprochene Erfolge bei Lungen- und Leberkrebs. Germanium mindert allgemein Schmerzen und die Nebenwirkungen herkömmlicher Krebstherapien. Der Operationsausgang wird wesentlich verbessert und eine schnelle Genesung angestoßen. Dadurch daß organisches Germanium über die Sauerstoff-anrei-cherung basale Stoffwechselprozesse anregt, auch langfristig überhaupt nicht toxisch ist, spektakuläre Behandlungserfolge bei vielen unterschiedlichen Erkrankungen einschließlich Krebs vorliegen, es bis auf atomarer Ebene beschrieben und beforscht wurde, ist es wohl auch als Dauertherapeutikum für Borreliose gut geeignet.


Persönliche Beobachtung (G. Schaffar):
- Germanium beeinflußt die Sehleistung ausgesprochen positiv, das bestätigen auch viele Klienten.
- soll eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr spielen, da es die Interferonsynthese stimuliert
- wird zur Therapie von Tumorerkrankungen eingesetzt. Kommt in manchen Heilwässern vor (z.B. Lourdes).
Durchschnittlicher Bedarf: 1-3mg;
Keine Nebenwirkungen auch bei Überdosierung.
Bindet Schwermetalle,
heilt krankhaft veränderte rote Blutkörperchen
- bessere Sauerstoffversorgung, schmerzlindernd, gut bei Arthritis- und in der Krebstherapie.
Indikationen: Rheumathoide Arthritis, Rheumatismus, Krebs (Colon, Prostata, Brust, Lunge, Ovarien, cervikal), Leukämie, Asthma, Diabetes, Malaria, senile Osteoporose, Depression, Psychose, Schizophrenie, Schmerzen, Erkranken des Verdauungstraktes (Gastritis, Ulcera), Influenza, Kreislauferkrankungen (Angina, Hochdruck, Arteriosklerose, Appoplexie, Infarkt), Parkinson, Cerebralsklerose, Hauterkrankungen, Siebenstern Imkerei - Hauptstraße 9 - 67590 Monsheim Tel.: 06243 - 5886 Fax: 06243 – 8166 5
Epilepsie, Alterserkrankungen, Amyloidose, Myelo-Optico-Neuropathie, Augenerkrankungen (Glaukom, Cataract, Retina Ablösung, Entzündungen der Retina und des optischen Nerven, Behcet), Candida albicans.
Germanium wirkt Antimutagen, auch radioaktiver Strahlung gegenüber, entgiftet den Körper von Schwermetallen. Auch gegen die Nebenwirkungen von Kobaltbestrahlungen wirken 300mg/Tag, nach einleitenden 100mg, sehr gut.


Literaturtipp

Organisches Germanium - Eine Hoffnung für viele Kranke
von Kazuhiko Asai -


Besprechung von Heike Görner

Es hört sich ja sehr utopisch an, aber die empirischen Forschungsergebnisse sprechen für sich: Ein japanischer Wissenschaftler hat ein Mittel gegen nahezu alle Krankenheiten - vor allem aber gegen Krebs - gefunden, die die Menschen auf diesem Erdball plagen. Das beste daran ist aber, daß dieses Mittel keinerlei Nebenwirkungen aufweist - weil es gar kein Medikament ist.

Organisches Germanium kommt gehäuft in altbekannten Heilpflanzen vor, wie z.B. Ginseng oder Knoblauch. In der Industrie ist die Verwendung von Germanium als Halbleiter schon lange bekannt. Diese Eigenschaft hat seit den 40er Jahren Dr. Asai, ein japanischer Naturwissenschaftler, intensiv erforscht.

Organisches Germanium hat die Fähigkeit, Sauerstoff an sich zu binden und diesen in alle, bis zu den kleinsten Körpergefäßen zu transportieren. Dort wird der Sauerstoff in die Gefäße und das Gewebe abgegeben. Das organische Germanium wird aber wieder innerhalb von zwanzig Stunden ausgeschieden.

Natürlich braucht man ein tiefes Verständnis der gesamten Körperfunktionen und Zusammenhänge, um zu erkennen, wie intensiv organisches Germanium wirkt, warum es überhaupt keine Nebenwirkungen hat und warum die unterschiedlichsten Krankheiten, die schulmedizinisch scheinbar nichts miteinander zu tun haben, geheilt werden.

Dr. Asai, der Gründer der Germanium-Klinik in Japan, beschreibt wissenschaftlich, aber anschaulich, die Wirkungsweise von organischem Germanium. In einer Reihe von Untersuchungen und Studien, auch in einem Selbstversuch, denn Dr. Asai erkrankte selber an Krebs, stellt er den Gesundungsverlauf (!) während und nach der Germaniumtherapie dar.
Kazuhiko Asai: "Organisches Germanium" 150 Seiten, ca. 30,- EUR ISBN 3-925524-04-5

 
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