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Kriminalität

Politisches

Fakten zur Kriminalität 2015 aus der offiziellen Kriminalstatistik

Deutsche Tatverdächtige (dazu zählen auch alle Migranten mit deutschem Pass): 1.457.172
Nichtdeutsche Tatverdächtige: 911.864

Im Jahr 2015 hatten 17,1 Millionen der insgesamt 81,4 Millionen Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund (Zugewanderte und ihre Nachkommen). Von diesen 17,1 Millionen Personen waren 9,3 Millionen Deutsche und 7,8 Millionen Ausländer (54,6 bzw. 45,4 Prozent).


Straftaten gegen das Leben
Deutsche TV: 2.474
Nichtdeutsche TV: 1.023

Totschlag
Deutsche TV: 1.055
Nichtdeutsche TV: 694

Vergewaltigung
Deutsche TV: 3.944
Nichtdeutsche TV: 1.952

Vergewaltigung überfallartig
Deutsche TV: 455
Nichtdeutsche TV: 237

Vergewaltigung durch Gruppen
Deutsche TV: 194
Nichtdeutsche TV: 166

Raub, räuberische Erpressung
Deutsche TV: 17.644
Nichtdeutsche TV: 11.018

Der Anteil von Nichtdeutschen ist also auch und gerade bei Gewaltdelikten weit überdurchschnittlich hoch. Aber auch wenn gerade bei Gewaltdelikten der Anteil Nichtdeutscher bei über 30 % liegt, muss man noch herausrechnen, dass als "Nichtdeutsche" auch durchreisende Raubbanden etc. gezählt werden, viele Nichtdeutsche eher jünger und sozial schlechtergestellt sind.

Daraus wird oft die Quintessenz gezogen, dass der Vergleich von Deutschen und Ausländern mit gleicher Altersstruktur und Sozialstruktur ähnliche Kriminalitäsraten ergeben würde.

Bewußt vergessen (warum eigentlich?) wird aber oft, das umgekehrt die besonders gewaltaffine Gruppe von jungen Arabern der 2. und 3. Generation bereits einen deutschen Pass habt und als Deutsche gezählt wird.

Einigermaßen real ist daher die letzte noch veröffentlichte Kriminalstatistik 2012 aus Berlin, die wie oben auch einen Anteil von Ausländern an der Gewalt-Kriminalität von über 30 % ergibt; rechnet man aber Menschen mit Migrationshintergrund und deutschem Pass hinzu, liegt der Anteil von Ausländern an allen Straftaten bei knapp 69 %. Dies deckt sich auch mit den Zahlen der in Deutschland einsitzenden Straftäter in Justizvollzugsanstalten (deren Anteil liegt bei ebenfalls gut 30 %, unter Hinzurechnung der Deutschen mit Doppelpass / Migrationshintergrund aber bei rund 70 %)

Auch wenn man die wenigen Prozent durchreisender Gängserbanden abzieht, bleibt da bei 12,5 bis 20 % (je nach Berechnung) Bevölkerungsanteil und 69 % Anteil an allen Straftaten (besonders Gewalt- und Vergewaltigungsstraftaten sind hier hervorzuheben) ein fünf bis sechsfach erhöhtes Risiko für schwere Straftaten bei Menschen mit Migrationshintergrund.

Diese Statistik darf nicht zur Herabwürdigung ganzer Bevölkerungsteile herangezogen werden. Schließlich sind auch nicht alle Ärzte rauchende Alkoholiker, nur weil diese aufgrund hoher Stressbelastung statistisch häufiger übermäßig trinken. Man sollte aber die Stressbelastung der Krankenhausärzte senken.

Ebenso muß man sozialwissenschaftlich genau eruieren, wie man Menschen mit Migrationshintergrund von Gewaltbereitschaft abhält.

Um eine möglichst humane, gewaltlose Gesellschaft mit sozialer Gerechtigkeit zu schaffen, müssen so alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um unser mörderisches Kapitalistensystem (Papst Franziskus) demokratisch zu bekämpfen. Ebenso vehement müßte man sich aber auch gegen gewalttätige Strukturen bei Migranten einsetzen (von der Strafverfolgung bis hin zu Sozialprogrammen für Migranten). Letzteres wird bisher aus politischer Überkorrektheit verhindert und fügt damit täglich vielen Opfern unnötiges Leid zu.
So wie man die hunderttausen Opfer unseres ungerechten Wirtschaftssystemes den neoliberalen Kräften direkt anlasten kann, so kann man auch die migrationsbedingten Gewaltopfer den Menschen zuordnen, die einen offenen Blick auf die Strukturen bewußt verhindern.



 
 
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